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Unsere Prüfung wird blockiert
Der Website-Check liest deine Seiten mit einem automatischen Prüfdienst, so wie Google es mit seinem Crawler tut. Manche Bot-Schutz-Systeme und Firewalls weisen jeden automatischen Besucher ab, den sie nicht kennen. Dann sehen wir statt deiner Website nur eine Sperrseite und sagen dir das, statt Befunde daraus zu erfinden.
Lies das, wenn der Website-Check „Deine Website hat unsere Prüfung blockiert“ meldet (Antwort-Code 403), oder wenn du in deinem Server-Log einen Besucher namens VIZ-O-MAT Check siehst und wissen willst, wer das ist. Bei Antwort-Code 401 verlangt deine Website ein Passwort, bei 429 geht es um ein Mengen-Limit: zu beiden steht unten ein eigener Punkt.
So gibst du den Prüfdienst frei
- Unser Prüfdienst meldet sich bei deinem Server mit dem Namen VIZ-O-MAT Check (technisch: der User-Agent
VIZ-O-MAT Check/1.0, mit einem Link auf diese Seite). Mit demselben Namen lesen wir auch deine Seiten über die Sitemap und prüfen die Sicherheit deiner Startseite, eine Freigabe reicht für alles. - Öffne den Bot-Schutz deines Hosters oder deines CDN. Bei Cloudflare findest du ihn unter „Sicherheit“, bei WordPress-Sicherheits-Plugins unter „Firewall“. Lege dort eine Ausnahme für diesen User-Agent an.
- Starte den Website-Check neu: im Konto unter Website bei „Alle Befunde“, ohne Konto über das Prüf-Feld unten. Kommt jetzt eine Antwort mit Befunden, war es das.
Wenn die Freigabe nicht reicht
- Manche Schutzsysteme prüfen nicht den Namen, sondern das Verhalten: sie stellen ein JavaScript-Rätsel oder vergleichen den Browser-Fingerabdruck. Dagegen hilft keine Ausnahme nach Name. Das trifft jeden Prüfdienst, der ohne echten Browser liest, nicht nur uns.
- Dann bleibt ein Crawler auf deinem eigenen Rechner, zum Beispiel Screaming Frog (kostenlos bis 500 Seiten): der kommt aus deinem Netz und wird in der Regel durchgelassen. Für den Website-Check in VIZ‑O‑MAT® musst du den Schutz so lange lockern, wie die Prüfung läuft.
- Die Ladezeit-Messung (Core Web Vitals) läuft in einem echten Chrome-Browser beim Prüfdienst und trägt keinen eigenen Namen. Ist auch sie betroffen, hilft nur, den Schutz für automatische Besucher insgesamt zu lockern.
Wenn es hakt
- Der Check meldet Antwort-Code 401
- Das heißt: deine Website verlangt ein Passwort, zum Beispiel weil sie noch im Aufbau ist. So sehen wir sie nicht, und Google auch nicht. Starte den Check, sobald sie ohne Passwort erreichbar ist. Ist sie schon offen und die Meldung kommt trotzdem, antwortet dein Bot-Schutz mit diesem Code. Dann gilt die Freigabe von oben.
- Der Check meldet Antwort-Code 429
- Das heißt „zu viele Anfragen“: dein Server hat ein Mengen-Limit, und die Prüfung ist dagegen gelaufen. Das ist keine Sperre gegen uns, und es setzt sich von selbst zurück. Starte den Check in ein paar Minuten neu. Kommt es wieder, ist das Limit dauerhaft zu eng, dann hilft eine Ausnahme für unseren Namen in der Ratenlimit-Regel, nicht im Bot-Schutz.
- Der Check meldet Antwort-Code 503
- Das heißt „vorübergehend nicht verfügbar“: entweder blockt ein Schutz, oder deine Website war gerade überlastet. Warte ein paar Minuten und starte neu. Bleibt es bei 503, gilt die Freigabe von oben.
- Im Server-Log steht gar kein Zugriff von uns
- Dann blockt etwas VOR deinem Server, zum Beispiel das CDN oder der Bot-Schutz des Hosters. Die Ausnahme muss dort angelegt werden, nicht in der Website selbst.
- Die Ausnahme ist drin, der Check meldet trotzdem 403
- Manche Regeln greifen erst nach ein paar Minuten. Und unsere Prüfung kommt aus einem Rechenzentrum, nicht aus einem Büro: ein Schutz, der Rechenzentren pauschal abweist, lässt uns auch mit Namens-Ausnahme nicht durch. Dann muss die Ausnahme für den Namen VOR dieser Regel stehen.
Und danach?
Läuft die Prüfung wieder durch, zeigt der Website-Check zu jedem Befund den Wert, der ihn ausgelöst hat.
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